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CRM für Handwerker

Ein CRM für Handwerker, in dem keine Anfrage liegen bleibt.

Anfragen kommen per Telefon, Website und über Portale, der Außendienst fährt zum Aufmaß, das Angebot wartet im Büro, und niemand weiß, wer wann nachfasst. Mercolutio entwickelt Ihnen ein eigenes CRM für Ihren Handwerksbetrieb: vom ersten Anruf bis zur Rechnung, in Deutschland gehostet, ohne Lizenz pro Nutzer und dauerhaft von uns betreut.

  • Vom Anruf bis zur Rechnung
  • Außendienst per Smartphone
  • Keine Lizenz pro Nutzer

Sie sprechen direkt mit den Gründern Bilal El-Jourani und Deniz Schlösser, die Ihr System auch bauen.

Kurz erklärt

Was ist ein CRM für Handwerker?

Ein CRM für Handwerker ist die Kundenverwaltung eines Handwerksbetriebs: Es sammelt Anfragen aus Telefon, Website und Portalen, plant Vor-Ort-Termine, erzeugt Angebote und Auftragsbestätigungen aus dem Vorgang und erinnert daran, nachzufassen. Es sitzt vor der Kalkulations- und Branchensoftware und sorgt dafür, dass aus einer Anfrage ein Auftrag wird.

Mercolutio entwickelt solche Systeme als individuelles CRM für Betriebe, die viele Anfragen bekommen oder Leads einkaufen: zugeschnitten auf den eigenen Ablauf, auf Servern in Deutschland, ohne Lizenz je Monteur, Verkäufer oder Handelsvertreter.

  • Ein Handwerker-CRM von Mercolutio führt jede Anfrage vom Eingang über Vor-Ort-Termin, Angebot und Auftrag bis zur Rechnung, mit Wiedervorlage, wenn ein Kunde nicht erreicht wird.
  • Es ersetzt keine Kalkulations- oder Branchensoftware, sondern sitzt davor und übergibt Aufträge und Rechnungsdaten per Schnittstelle oder Export.
  • Ein Wärmepumpen-Betrieb mit zwölf Nutzern im Vertrieb spart gegenüber einem verbreiteten Standard-CRM rund 1.200 € Lizenzkosten im Monat (Listenpreis ca. 100 € je Nutzer, Stand November 2026).
Kommt Ihnen das bekannt vor?

Volle Auftragsbücher, aber die Anfragen rutschen durch.

Handwerksbetriebe haben selten zu wenig Anfragen. Sie verlieren sie zwischen Telefon, Postfach und Zettel, bevor ein Angebot geschrieben ist.

  • Anfragen auf Zetteln und im Postfach

    Der Anruf landet auf dem Notizblock, die Website-Anfrage im Postfach, der Portal-Lead in einer Mail. Wer heute zurückrufen muss, weiß niemand genau.

  • Angebote dauern, weil Infos fehlen

    Der Monteur war vor Ort, die Fotos sind auf seinem Handy, die Maße auf einem Zettel. Das Büro schreibt das Angebot Tage später, und der Kunde hat längst woanders bestellt.

  • Jeder Nutzer kostet Lizenz

    Standard-CRMs rechnen pro Platz ab. Monteure, Verkäufer und Handelsvertreter brauchen aber alle Zugriff, und die Provisionslogik passt in keinen Tarif.

Bausteine

Was ein Handwerker-CRM von Mercolutio abbildet.

Welche Bausteine Ihr Betrieb bekommt, legen wir im Erstgespräch fest. Diese vier sind der Kern fast jedes Handwerker-CRM, das wir bauen.

  • Anfragen

    Jede Anfrage im System, mit Quelle und Zuständigem

    Telefon, Website, Portale und gekaufte Leads laufen in eine Anrufliste; Dubletten werden erkannt, Wiedervorlagen erinnern an den zweiten Versuch.

  • Außendienst

    Vor-Ort-Termin mit Fotos und Maßen

    Der Monteur sieht Anfrage und Adresse auf dem Smartphone, lädt Fotos vom Heizungskeller hoch und trägt den nächsten Schritt ein, bevor er weiterfährt.

  • Angebote & Aufträge

    Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung aus dem Vorgang

    Dokumente entstehen aus den Daten des Vorgangs, Verträge gehen zur elektronischen Unterschrift, die Rechnung folgt im selben System oder in Ihrem Rechnungsprogramm.

  • Vertrieb & Provisionen

    Handelsvertreter und Provisionen über mehrere Ebenen

    Vertriebspartner melden sich selbst an, Provisionen werden je Ebene berechnet, das Organigramm zeigt, wer zu wem gehört, ohne Lizenz je Partner.

Dazu kommen Schnittstellen zu Telefonanlage, E-Mail, Kalender und Buchhaltung. Was zuerst gebaut wird, hängt davon ab, wo es in Ihrem Betrieb gerade am meisten kostet.

Erstgespräch anfragen →
Vom Anruf bis zur Rechnung

Der Weg einer Anfrage durch Ihr CRM.

Sieben Stationen, die ein Handwerker-CRM von Mercolutio abbildet. Was davon zuerst gebaut wird, hängt davon ab, wo es bei Ihnen gerade hakt.

  1. 1

    Eingang

    Anruf, Website-Formular, Portal oder gekaufte Liste: jede Anfrage landet mit Quelle, Gewerk und Zeitstempel im System.

  2. 2

    Qualifizieren

    Objekt, Anliegen und Dringlichkeit werden abgefragt, Dubletten erkannt, ungültige Leads an den Lieferanten zurückgemeldet.

  3. 3

    Vor-Ort-Termin

    Termin aus der Anfrage heraus, Adresse und Historie für den Außendienst, Fotos und Maße direkt am Objekt erfasst.

  4. 4

    Angebot

    Das Angebot entsteht aus dem Vorgang, mit Fotos und Maßen vom Termin; das Nachfassen wird automatisch terminiert.

  5. 5

    Auftrag und Vertrag

    Auftragsbestätigung und Vertrag zur elektronischen Unterschrift, Übergabe an Kalkulation und Einsatzplanung.

  6. 6

    Rechnung und Provision

    Rechnung aus demselben Vorgang, Provision für Verkäufer und Handelsvertreter automatisch berechnet.

  7. 7

    Auswertung

    Welche Quelle bringt Aufträge, wie schnell wird angerufen, wo bleiben Angebote hängen: je Gewerk und je Leadquelle sichtbar.

Wenn Sie Leads einkaufen, lohnt der Blick auf den detaillierten Weg eines gekauften Leads unter CRM für Leadkäufer. Wie Kunden und offene Angebote aus Excel oder dem bisherigen CRM umziehen, steht unter CRM wechseln und Daten übernehmen.

Aus einem laufenden Projekt

Ein Wärmepumpen-Betrieb, zwölf Nutzer, ein System.

Ein Beispiel aus einem Projekt, das wir betreuen, mit der Rechnung dahinter. Aus Rücksicht auf unseren Kunden ohne Namen; die Referenz nennen wir Ihnen gern im Gespräch.

Wärmepumpen · Vertrieb mit Handelsvertretern

Vom ersten Anruf bis zur Provisionsabrechnung in einem System

Ausgangslage
Ein Betrieb, der Wärmepumpen verkauft und einbaut, mit zwölf Nutzern im Vertrieb, Leads aus mehreren Quellen und Handelsvertretern auf mehreren Ebenen. Die Provisionslogik passte in keinen Standardtarif; ein verbreitetes Standard-CRM hätte in der benötigten Ausbaustufe rund 100 € je Nutzer und Monat gekostet.
Gebaut
  • Anrufliste mit allen Leads, Phasen nach dem eigenen Ablauf des Betriebs, Wiedervorlage, wenn ein Kunde nicht erreicht wird
  • Angebote, Auftragsbestätigungen und Rechnungen direkt aus dem Vorgang, Verträge zur elektronischen Unterschrift
  • Provisionen über mehrere Vertriebsebenen, Organigramm und Selbstanmeldung neuer Handelsvertreter
  • Benachrichtigungen, Zwei-Faktor-Login, Hosting in Deutschland, laufende Erweiterung auf Zuruf
Ergebnis
Zwölf Nutzer arbeiten in einem System, vom ersten Anruf bis zur Provisionsabrechnung. Neue Handelsvertreter melden sich selbst an und kosten keine zusätzliche Lizenz; das System wächst mit jedem Wunsch des Betriebs weiter.
Die Rechnung
Verbreitetes Standard-CRM, zwölf Nutzer zu je ca. 100 €ca. 1.200 € / Monat
Eigenes CRM von Mercolutio, Lizenz je Nutzer0 €

Rund 1.200 € im Monatweniger Lizenzkosten. Jeder weitere Monteur, Verkäufer oder Handelsvertreter kostet keine Lizenz.

Vergleichsbasis: Listenpreis eines verbreiteten Standard-CRM in der benötigten Ausbaustufe, 90 bis 100 € je Nutzer und Monat (Stand November 2026). Nicht enthalten: Entwicklung und Betreuung nach individuellem Angebot sowie der Betrieb auf einem eigenen Server in Deutschland.

Ihr Betrieb

Wie laufen Anfragen in Ihrem Betrieb?

Im Erstgespräch skizzieren wir gemeinsam, welche Stationen Ihr Handwerker-CRM braucht und was davon zuerst gebaut werden sollte.

Erstgespräch anfragen →

Vergleichspreis aus der öffentlichen Preisliste des Anbieters, abgerufen im November 2026; den Anbieter nennen wir Ihnen im Gespräch. Weitere Beispiele aus anderen Branchen, jeweils mit Rechnung, finden Sie auf der Angebotsseite Individuelles CRM.

Ehrlich abgegrenzt

CRM oder Handwerkersoftware? Beides, für verschiedene Aufgaben.

Handwerkersoftware kalkuliert Angebote mit Leistungsverzeichnissen, verwaltet Material und Lager, plant Einsätze und schreibt Rechnungen nach den Regeln Ihres Gewerks. Dafür ist sie gebaut, und das ersetzt ein CRM nicht.

Ein CRM für Handwerker sitzt davor: Es sorgt dafür, dass jede Anfrage bearbeitet wird, der Außendienst alle Informationen hat und aus Anfragen Aufträge werden. Den fertigen Auftrag übergibt es per Schnittstelle oder Export an Ihre Branchensoftware und die Buchhaltung, zum Beispiel per DATEV-Export.

Wer nur wenige Anfragen im Monat hat, kommt oft mit der Branchensoftware und einer sauberen Liste aus; wie lange eine Excel-Liste als CRM reicht, beschreibt unser Ratgeber. Wer Leads einkauft, mehrere Verkäufer oder Handelsvertreter steuert oder jeden Tag neue Anfragen bekommt, braucht ein System, das den Vertrieb führt. Ob das bei Ihnen der Fall ist, klären wir im Erstgespräch.

So läuft es ab

Vom Erstgespräch zum laufenden Handwerker-CRM.

Jeder Betrieb arbeitet anders, deshalb sieht jedes System anders aus. Der Weg dorthin ist immer derselbe: erst verstehen, dann bauen, dann dranbleiben.

  1. Schritt 01

    Erstgespräch

    Sie erzählen uns, wie Anfragen heute bei Ihnen laufen, wer vor Ort fährt und welche Programme Büro und Buchhaltung nutzen. Kostenlos und unverbindlich.

  2. Schritt 02

    Zuschnitt

    Wir legen gemeinsam fest, welche Bausteine zuerst gebaut werden: Anrufliste, Außendienst auf dem Smartphone, Angebote oder Provisionen.

  3. Schritt 03

    Aufbau und Datenübernahme

    Kunden, Anfragen und offene Angebote ziehen aus Excel oder dem bisherigen CRM um, Website, Portale und Telefonie werden angebunden, Ihr Team wird eingewiesen.

  4. Schritt 04

    Betreuung

    Nach dem Start bleiben wir Ansprechpartner: ein neues Gewerk, ein weiteres Portal oder eine neue Auswertung setzen wir auf Zuruf um.

Häufige Fragen

Was für Handwerker-Betriebe vor der Entscheidung fragen.

Sie möchten erst verstehen, was ein individuelles CRM allgemein ausmacht? Dann lesen Sie die Seite Individuelles CRM. Was CRM-Systeme am Markt kosten, steht im Ratgeber Was kostet ein CRM?. Für Maklerbüros gibt es eine eigene Seite: CRM für Immobilienmakler.

Brauchen wir als Handwerksbetrieb überhaupt ein CRM?

Wenn Anfragen regelmäßig liegen bleiben, Angebote lange dauern oder niemand weiß, welche Quelle Aufträge bringt, ja. Ein CRM für Handwerker sorgt dafür, dass jede Anfrage einen Zuständigen, einen nächsten Schritt und ein Datum hat. Bei wenigen Anfragen im Monat reicht oft eine saubere Liste; wie lange das gut geht, beschreibt unser Ratgeber zur Excel-Liste als CRM.

Ersetzt das CRM unsere Handwerkersoftware?

Nein. Kalkulation mit Leistungsverzeichnissen, Material, Lager und Einsatzplanung bleiben in Ihrer Branchensoftware. Das CRM sitzt davor und führt Anfragen bis zum Auftrag; den Auftrag und die Rechnungsdaten übergibt es per Schnittstelle oder Export, zum Beispiel an die Buchhaltung im DATEV-Format. Welche Programme Sie heute nutzen, klären wir im Erstgespräch.

Können Monteure und Außendienst das CRM auf dem Handy nutzen?

Ja. Das CRM läuft im Browser und als App auf dem Smartphone: Anfrage, Adresse und Historie sind unterwegs sichtbar, Fotos und Notizen vom Termin werden direkt am Objekt erfasst, Rückrufe und Wiedervorlagen erinnern den Zuständigen. Welche Funktionen der Außendienst braucht und welche das Büro, legen wir gemeinsam fest.

Wie kommen Anfragen aus Portalen und gekauften Leads ins System?

Über Schnittstellen, Importe oder das automatische Auslesen eingehender E-Mails, je nachdem, was der Lieferant anbietet. Jede Anfrage bekommt Quelle, Zeitstempel und Zuständigen, Dubletten werden vor dem ersten Anruf erkannt, ungültige Leads lassen sich begründet an den Lieferanten zurückmelden. Wie der Weg eines gekauften Leads im Detail aussieht, steht auf unserer Seite CRM für Leadkäufer.

Können wir Provisionen für Verkäufer und Handelsvertreter abbilden?

Ja. In einem laufenden Projekt werden Provisionen über mehrere Vertriebsebenen berechnet, ein Organigramm zeigt die Zuordnung, und neue Handelsvertreter melden sich selbst an. Die Regeln dafür, etwa Staffeln oder Beteiligungen übergeordneter Ebenen, werden nach Ihrem Modell gebaut, nicht nach einer Vorlage.

Was kostet ein CRM für Handwerker?

Das hängt vom Umfang ab: Zahl der Nutzer und Anfragequellen, Außendienst-Funktionen, Provisionslogik, Schnittstellen und Datenübernahme. Lizenzgebühren je Nutzer fallen nicht an, auch nicht für Monteure oder Handelsvertreter; Entwicklung und Betreuung erhalten Sie nach dem kostenlosen Erstgespräch als individuelles Angebot. Ein Wärmepumpen-Betrieb mit zwölf Nutzern spart gegenüber einem verbreiteten Standard-CRM rund 1.200 € Lizenzkosten im Monat. Was CRM-Systeme am Markt je Nutzer kosten, zeigt unser Ratgeber „Was kostet ein CRM?“.

Wie läuft die Anbindung an Buchhaltung und Rechnungsprogramm?

Rechnungen können direkt im CRM aus dem Vorgang entstehen oder an Ihr Rechnungsprogramm übergeben werden. Für die Buchhaltung gibt es Exporte, etwa im DATEV-Format, oder eine Schnittstelle zum Programm Ihres Büros oder Ihrer Steuerberatung. Welche Variante passt, hängt davon ab, womit Büro und Steuerberatung heute arbeiten.

Läuft der Betrieb während der Einführung weiter?

Ja. Ihr Team arbeitet bis zum Umschalten wie bisher, wir bauen das System parallel auf, übernehmen die Bestandsdaten und schalten dann um. Wir starten mit dem Baustein, der am meisten bringt, meist die Anrufliste mit Wiedervorlagen, und erweitern danach um Außendienst, Angebote und Provisionen. Einen konkreten Plan bekommen Sie mit dem Angebot.

Lohnt sich das auch für einen kleinen Betrieb?

Wenn der Betrieb Leads einkauft, mehrere Verkäufer steuert oder jeden Tag neue Anfragen bekommt, ja, unabhängig von der Größe. Bei wenigen Anfragen im Monat und einem eingespielten Ablauf in der Branchensoftware ist ein eigenes CRM selten nötig. Das sagen wir Ihnen im Erstgespräch offen.

Was passiert mit dem System, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Es bleibt Ihres, mit allen Daten. Aufbau und Abläufe sind dokumentiert, Ihr Team ist eingewiesen, und Sie können das CRM selbst betreiben oder von einem anderen Dienstleister weiterentwickeln lassen. Kunden, Anfragen und Vorgänge bekommen Sie jederzeit in gängigen Formaten.

Erstgespräch anfragen

Erzählen Sie uns, wo Ihre Anfragen heute liegen bleiben.

Im Erstgespräch schauen wir uns an, wie Anfragen, Termine und Angebote heute in Ihrem Betrieb laufen, und sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein eigenes CRM lohnt. Schreiben Sie uns kurz, welches Gewerk, wie viele Leute und welche Programme. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden (Mo–Fr) mit einem Terminvorschlag.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Direkt mit den Gründern
  • Ehrliche Einschätzung statt Verkaufsgespräch

Lieber anrufen? +49 5341 288 4730. Lieber ausführlich? Im Kontaktformular können Sie Nutzerzahl, Schnittstellen und Anfragemenge gleich mit angeben.

Datenschutz: Ihre Angaben verwenden wir ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten. Details in der Datenschutzerklärung.

Erstgespräch zum Handwerker-CRM

Kurz ausfüllen, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden (Mo–Fr).

Kostenlos und unverbindlich. Pflichtfelder sind mit * markiert.

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