Erstgespräch vereinbaren
HubSpot-Alternative

HubSpot-Alternative: Bleiben, aufräumen oder eigenes CRM?

HubSpot ist eine Plattform für Marketing, Vertrieb und Service in einem. Das ist stark, wenn Sie alle Teile nutzen. Viele Teams brauchen aber vor allem das CRM und bezahlen den Rest mit. Hier lesen Sie, wann HubSpot die richtige Wahl bleibt und wann eine Alternative besser passt.

Zuletzt aktualisiert: 01.11.2026

  • Wir betreuen HubSpot selbst
  • Ehrlich auch beim Bleiben
  • Datenübernahme aus HubSpot

HubSpot behalten oder wechseln?

Kurz ausfüllen, wir melden uns innerhalb von 24 Stunden (Mo–Fr).

Kostenlos und unverbindlich. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Wann ist ein eigenes CRM die bessere HubSpot-Alternative?

Wenn Sie HubSpot hauptsächlich als Vertriebs-CRM nutzen, die Marketing-Funktionen aber kaum, und Sie trotzdem in höhere Editionen müssen, um einzelne Funktionen freizuschalten. Wächst dazu das Team und passt Ihr Ablauf nur mit Umwegen hinein, bildet ein eigenes CRM genau Ihren Prozess ab – ohne Lizenz pro Nutzer. Nutzen Sie Marketing, Vertrieb und Service in HubSpot wirklich zusammen, ist Bleiben meist die bessere Wahl.

Typische Gründe

Woran Sie merken, dass HubSpot zu groß oder zu teuer wird.

HubSpot ist seit Jahren unser Schwerpunkt, dort haben wir die meiste Erfahrung. Gerade deshalb kennen wir die Situationen, in denen es nicht mehr passt.

Sie bezahlen Marketing, das Sie nicht nutzen

E-Mail-Kampagnen, Landingpages, Social-Media-Planung, Lead-Scoring: HubSpot bringt viel mit. Wenn Ihr Team aber vor allem Kontakte, Deals und Wiedervorlagen pflegt, steckt ein Teil der Kosten in Funktionen, die niemand öffnet.

Die Tarif-Treppe zieht nach oben

Eine einzelne Funktion, etwa eine bestimmte Automation oder ein benutzerdefiniertes Objekt, gibt es erst in der nächsten Edition. Für diesen einen Punkt steigen die Kosten für alle Plätze, und mit jedem neuen Teammitglied wird der Sprung größer.

Ihr Ablauf passt nicht ins Schema

HubSpot denkt in Kontakten, Firmen und Deals. Wenn Ihr Vertrieb Leads einkauft, mit Rückgaben arbeitet oder eigene Prüfschritte hat, entstehen Workarounds: zweckentfremdete Felder, Listen nebenher, Zusatztools.

Ehrlich gesagt

Wann Sie bei HubSpot bleiben sollten.

Wir raten nicht reflexhaft zum Wechsel. Wenn Ihr Marketing Kampagnen, Formulare und Newsletter in HubSpot steuert und der Vertrieb direkt darauf aufbaut, ist genau diese Verbindung der große Vorteil. Ein eigenes CRM müsste all das nachbauen oder an andere Tools anbinden.

Oft liegt das Problem nicht an HubSpot, sondern an der Einrichtung: Altlasten, doppelte Eigenschaften, Workflows, die niemand mehr versteht. Dann hilft eine HubSpot-Beratung, die prüft, welche Edition und welche Plätze Sie wirklich brauchen. Für den laufenden Betrieb gibt es unsere HubSpot-Betreuung, die Ihr Portal sauber hält.

  • Marketing und Vertrieb arbeiten beide aktiv in HubSpot
  • Kampagnen, Formulare und E-Mails laufen über HubSpot
  • Das Team ist stabil und wächst kaum
  • Die Probleme liegen eher an der Einrichtung als am System
Die Alternative

Wann ein eigenes CRM besser passt.

Wenn HubSpot dauerhaft nicht passt oder die Lizenzkosten davonlaufen, ist ein eigenes CRM eine Option. Ein individuelles CRM enthält nur, was Ihr Vertrieb braucht. Es gibt keine Editionen, keine gesperrten Funktionen und keine Lizenz pro Platz. Das System gehört Ihnen und läuft auf Servern in Deutschland.

Marketing muss dabei nicht verloren gehen. Ein Newsletter-Tool oder Ihr Website-Formular lassen sich direkt anbinden, sodass Leads automatisch im CRM landen. So zahlen Sie nur für die Werkzeuge, die Sie wirklich verwenden. Das gilt übrigens genauso, wenn Sie heute mit Zoho oder einem anderen All-in-one-System arbeiten.

  • HubSpot dient vor allem als Vertriebs-CRM
  • Das Team wächst und jeder Platz kostet extra
  • Einzelne Funktionen erzwingen eine höhere Edition
  • Ihr Ablauf braucht eigene Regeln, die HubSpot nur über Umwege kann
Im Vergleich

All-in-one-Plattform und eigenes CRM nebeneinander.

Die Tabelle zeigt die Unterschiede der beiden Modelle. Sie bewertet keine einzelnen Funktionen und nennt bewusst keine Preise.

KriteriumHubSpot (All-in-one)Eigenes CRM
UmfangMarketing, Vertrieb, Service und mehr in einer PlattformNur die Funktionen, die Ihr Team nutzt
AbrechnungPro Platz und je nach Edition und HubKeine Lizenz pro Nutzer, das System gehört Ihnen
FunktionenTeilweise erst in höheren EditionenWerden bei Bedarf ergänzt, ohne Tarifwechsel
MarketingDirekt eingebautÜber Anbindung an Ihre bestehenden Tools
AnpassungIm Rahmen der PlattformNach Ihrem Ablauf, auch Sonderregeln
DatenstandortBeim AnbieterServer in Deutschland

Bleiben Sie bei HubSpot, unterstützen wir Sie dort genauso.

So arbeiten wir

So läuft der Wechsel aus HubSpot.

Ihr Team arbeitet bis zum Umschalten normal in HubSpot weiter. Erst wenn das neue CRM steht und getestet ist, wird gewechselt.

1

Ehrliche Prüfung

Wir sehen uns an, welche HubSpot-Funktionen Sie wirklich nutzen. Wenn Bleiben besser ist, sagen wir das.

2

Zuschnitt

Wir legen fest, was das neue CRM können muss und welche Tools für Marketing angebunden werden.

3

Aufbau & Datenübernahme

Wir bauen das CRM und übernehmen Kontakte, Firmen, Deals, Notizen und Aktivitäten aus HubSpot, bereinigt und zugeordnet.

4

Umstieg & Betreuung

Testimport, Einweisung, Umschalten. Danach passen wir Ihr CRM auf Zuruf an.

Häufige Fragen

HubSpot-Alternative — kurz erklärt.

Sie betreuen doch selbst HubSpot. Warum empfehlen Sie eine Alternative?

Weil nicht jedes Unternehmen alles braucht, was HubSpot bietet. HubSpot ist seit Jahren unser Schwerpunkt, und wir arbeiten gern darin. Wenn ein Kunde aber vor allem ein Vertriebs-CRM braucht und für ungenutztes Marketing bezahlt, ist ein ehrlicher Rat mehr wert als ein weiterer Betreuungsauftrag.

Können wir nur auf eine kleinere HubSpot-Edition wechseln?

Oft ja. Vorher sollte man prüfen, welche Workflows, Berichte oder Objekte an der höheren Edition hängen, damit nach dem Wechsel nichts still ausfällt. Das übernehmen wir im Rahmen der HubSpot-Beratung.

Was passiert mit unseren Marketing-E-Mails und Formularen?

Die laufen über das Tool weiter, das am besten zu Ihnen passt, zum Beispiel ein eigenes Newsletter-System. Formulare auf Ihrer Website senden Leads direkt ins neue CRM. Welche Anbindungen sinnvoll sind, klären wir im Zuschnitt.

Welche Daten können wir aus HubSpot mitnehmen?

Kontakte, Firmen, Deals, Notizen, Aktivitäten und in der Regel auch Anhänge. Wir bereinigen den Bestand, entfernen Dubletten und ordnen alles den neuen Phasen zu. Details stehen unter CRM wechseln.

Gilt das auch für Zoho oder andere All-in-one-CRMs?

Ja. Die Frage ist immer dieselbe: Nutzen Sie den Funktionsumfang, für den Sie bezahlen, und passt Ihr Ablauf hinein? Wenn nicht, ist ein eigenes CRM auch als Zoho-Alternative eine Option. Die Datenübernahme läuft nach demselben Muster.

Was kostet ein eigenes CRM im Vergleich zu HubSpot?

Das hängt vom Umfang ab, deshalb nennen wir keine Pauschalpreise. Der Unterschied liegt im Modell: Bei HubSpot zahlen Sie dauerhaft pro Platz und Edition, beim eigenen CRM fallen keine Lizenzen pro Nutzer an. Laufend bleiben Hosting und Betreuung. Ein konkretes Angebot gibt es nach dem Erstgespräch.

Passend dazu

Weitere Themen, die Sie interessieren könnten.

HubSpot behalten oder wechseln?

Zeigen Sie uns Ihr Portal. Im kostenlosen Erstgespräch sagen wir Ihnen ehrlich, ob Aufräumen, eine andere Edition oder ein eigenes CRM der richtige Weg ist.

Zum Kurzformular →

oder direkt anrufen: +49 5341 288 4730 · per Mail: info@mercolutio.com